Gesundheitsregion plus

Gesundheitsregion plus

Europawahl - welches Chancen eröffnen sich für uns?

201905 Europawahl

 

Was ist die EU? Wen dürfen wir eigentlich wählen? Wer darf wählen?

Diese und noch viele weitere Fragen finden hier eine klarer Antwort.

http://www.blz.bayern.de/medien/blz_links/datei/415_wahlhilfeheft_europawahl2019_barrierefrei.pdf

 

 

 

 

 

201904 Landkreisradeln1

 Sie wollen mehr Wissen? Haben Fragen? Oder möchten als Kooperationspartner dabei sein?

Sie erreichen uns dienstags bis donnerstags unter 0881 / 681 1600 oder unter

https://www.stadtradeln.de/landkreis-weilheim-schongau

 

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Mittwoch, 12 Juni 2019 13:46

Heimwegtelefon

In Deutschland gibt es das Heimwegtelefon.

Heimwegtelefon

Heimwegtelefon soll Sicherheit schenken. Egal ob spät in der Nacht nach einer Party oder am Abend auf dem Heimweg vom Spätdienst. Ehrenamtliche Mitarbeiter sind in den Abend- und Nachtstunden erreichbar und begleiten den Anrufenden nach Hause. Das Sicherheitsgefühl soll die Wahrscheinlichkeit eines Übergriffs minimieren, da der Anrufende nach außen hin nicht wie das typische Opfer wirkt. Sollte es dennoch zu einem Übergriff kommen, reagieren die Mitarbeiter sofort und informieren die örtliche Polizei.

030 120 741 82

ist Sonntag bis Donnerstag von 20:00h bis 24:00h und Freitag und Samstag von 22:00h - 04:00h erreichbar.

Rufe kostenlos an, wenn Du Abends und Nachts nicht alleine nach Hause laufen möchtest. Mehr Infos unter:

https://heimwegtelefon.net/

Für das zur Verfügungstellen des Bildes danken wir Ingo Remesch.

 

 

Einfach reinhören! Gute Gründe, um an der Umfrage zur Verbsserung der onkologischen Versorgung im Landkreis Weilheim-Schongau mitzumachen.

Radio Oberland - Beitrag von Montag, den 4.2.2019

Radio Oberland - Beitrag von Dienstag, den 5.2.2019

Radio Oberland - Beitrag von Mittwoch, den 6.2.2019

Radio Oberland - Beitrag von Donnerstag, den 7.2.2019

Radio Oberland - Beitrag von Freitag, den 8.2.2019

Die Radiothemenwoche wurde ermöglicht durch die Förderung aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

In der Bevölkerung und bei Ihnen, den Behandlern, ist ein großer und unverzichtbarer Erfahrungsschatz vorhanden. Dies hat insbesondere eine Pilotstudie eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Das vorhandene Wissen soll nunmehr durch zwei Umfragen (je eine für Ärzte und Patienten) auf breiter Basis statistisch belastbar zusammengeführt werden.

Die Umfrage ist freiwillig, anonym und unterliegt dem Datenschutz. Die Daten werden vom AMW Institut in München ausgewertet und aufbereitet. Sie läuft in der Zeit vom 16.01.2019 bis 28.02.2019.

Hier finden Sie die Links zum Mitmachen.

>> Online Patientenbefragung 

>> Online Ärztebefragung

Herzlichen Dank

 

 

Donnerstag, 07 Februar 2019 13:30

Krisendienst - eine Errungenschaft im Landkreis

201902 Krisendienst0180 / 655 3000, täglich rund um die Uhr: Menschen in seelischen Krisen und psychiatrischen Notlagen können sich ab sofort von 0 bis 24 Uhr an den Krisendienst Psychiatrie wenden.

Der Krisendienst Psychiatrie ist ein Angebot des Bezirks Oberbayern. Zusammen mit der Leitstelle, den kbo- Kliniken und den Trägern der Freien Wohlfahrt schließt der Krisendienst eine Versorgungslücke.

Frau Simone Strommer vom Sozialpsychiatrischen Dienst in Weilheim gibt einen Einblick in die Arbeitsweise des Krisendienstes:

 Frage: Was ist unter dem Krisendienst Psychiatrie“ zu verstehen?

Antwort: Seit April 2017 ist der Krisendienst Psychiatrie in der Region
Weilheim-Schongau unter der Telefonnummer 0180 / 655 3000 erreichbar,
täglich von  0 bis 24 Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Der Krisendienst berät alle Menschen, die selbst von einer Krise betroffen sind, sowie deren Angehörige und weitere Personen aus dem sozialen Umfeld. Bei Bedarf können innerhalb einer Stunde Krisenhelfer vor Ort sein, um akut belasteten Menschen beizustehen. Der Krisendienst unterstützt auch Kinder und Jugendliche in seelischen Krisen und natürlich auch deren Eltern.

Frage: Wer kann dort anrufen?

Antwort: Jeder. Am häufigsten melden sich Menschen mit Problemen selbst. Aber natürlich können sich auch Angehörige, Freunde, Nachbarn und Fachstellen an den Krisendienst wenden.

Frage: Welche Hilfemöglichkeiten werden angeboten?

Antwort: In der Leitstelle des Krisendienstes nehmen sich die Mitarbeiter sehr viel Zeit, um das Problem am Telefon einzuordnen. Der größte Teil der Anrufer und Anruferinnen wird schon durch dieses erste Gespräch entlastet. Gemeinsam mit dem Anrufer werden mögliche unterstützende Angebote vor Ort geprüft. Weitere Hilfemöglichkeit bestehen durch Terminvermittlung zu Sozialpsychiatrischen Diensten und Psychiatrische Institutsambulanzen. Und zu guter Letzt gibt es für besondere Situationen die Möglichkeit, dass die Leitstelle mobile Einsatzteams zum Anrufer entsendet oder eine Beratung an einem neutralen Ort stattfindet. Die mobilen Einsatzteams haben werktags von 9 und 21 Uhr Rufbereitschaft, an Feiertagen und Wochenenden von 13 bis 21 Uhr. Dieses Angebot gibt es derzeit nur für Betroffene ab dem Alter von 16 Jahren.

 Frage: Was veranlasst die Anrufer, den Krisendienst in Anspruch zu nehmen?

Antwort: Das Spektrum ist groß. Es gibt Anrufer, die sich in einer seelischen Krise befinden und nicht mehr zu helfen wissen. Ebenso gibt es Anrufe aus dem sozialen Umfeld betroffener Menschen, die um Rat fragen. In jedem Fall werden die vorhandenen Ressourcen erfragt und miteinbezogen. Es wird erfragt, was in der Vergangenheit vielleicht schon mal hilfreich war und ob es bereits Kontakt zu professionellen Helfern vor Ort gibt. Mit diesem Wissen wird - gemeinsam mit dem Anrufer - ein weiteres Vorgehen geplant.

Vielen Dank für das Interview!

Montag, 04 Februar 2019 16:40

Gesund im Alter

SeniorenWeilheim

Das Projekt „Gesund Altern im Landkreis“ orientiert sich am Jahresschwerpunkt Thema der GesundheitsregionPlus. In drei Unterthemen werden wichtige Informationen vermittelt, auf Gesundheitsfördernde Aktivitäten im Landkreis hingewiesen und Projekte beworben.

  • Fit im Alter (Bewegungsplätze und Bewegungspfade, Mobiles Bewegungszimmer …)
  • Die Projekte „Mobiles Bewegungszimmer“ (Kostenfreies Gruppenbewegungsangebot, welches auf Nachfrage zur gefragten Örtlichkeit kommt. Die qualifizierte Trainerin stellt ein individuelles Training zusammen mit den Zielen der Stärkung des Herz-kreislauf-Systems, Verbesserung der Haltung, Koordination, Gleichgewicht und Entspannung und Wohlbefinden mit der Zielgruppe älterer Erwachsener und sportunerfahrener Menschen) und „Bewegungsplätze und Bewegungspfade“ (Mehrere Gemeinden/Städte des Landkreises schließen sich zusammen, um ein gemeinsames Konzept für Bewegungsplätze/pfade zu erarbeiten mit dem Schwerpunkt soziale Möglichkeiten und Bewegungsangebote für ältere Menschen zu schaffen) sollen durch eine PR-Woche im örtlichen Radiosender bekannt gemacht und beworben werden und es soll Infomaterial an die Gemeinden geschickt werden.
  • Fit durch den Winter (Hygiene-, Impf-, Gesundheitsempfehlungen)
  • Mithilfe einer PR-Woche im örtlichen Radiosender soll zum Winteranfang jeden Tag im Tagesprogramm ein gesundheitlicher Schwerpunkt gesetzt werden.
  • Vortragsreihe: Altern im Wohnumfeld
  • Die Idee der Vortragsreihe wurde an uns von den Gemeinden herangetragen. Der Vortrag wird den Gemeinden/Städten kostenfrei angeboten. Bei Interesse stellen die Gemeinden die Räumlichkeiten und helfen bei der Organisation. Die Vorträge sollen einen authentischen Erfahrungsberichte von Betroffenen über die Hürden des Auszugs aus dem nicht altersgerechten Eigenheim und dem Leben in einer alternativen Wohnform beinhalten, sowie eine Vorstellung der ortsansässigen Mehrgenerationenhäuser, oder seniorengerechten Wohnanlagen (welche sich zumeist im Planungsprozess befinden). Dieses Projekt soll im Radio, mit Flyern und Plakaten beworben und die Redner sollen bezahlt werden.
Montag, 04 Februar 2019 16:23

Gesunde Schule 2020

Gesunde Schule 2020Gesunde Schule 2020 Beschreibung

Beim Projekt „Gesunde Schule 2020“ können alle weiterführenden Schulen des Landkreises teilnehmen. In vier Unterthemen werden über das ganze Schuljahr wichtige Informationen vermittelt und Bewegungs- und Gesundheitsfördernde Aktivitäten im Schulalltag für Schüler und Lehrer gefördert.

  • Luft-Ampel-Test
  • Die Schüler werden für das Thema das Raumklima und den Sauerstoffgehalt im Klassenzimmer sensibilisiert. Durch richtiges Lüften soll unter anderem die Aufmerksamkeitsspanne verbessert und Infektionskrankheiten vorgebeugt werden.
  • Schulradeln 
  • Im Zuge des Landkreisradelns sollen alle Schulen des Landkreises gegeneinander im Wettbewerb der meisten gesammelten Kilometer gegeneinander antreten. Alle Schüler und Lehrer einer Schule sammeln mithilfe einer App des Klima-Bündnis Kilometer mit dem Fahrrad und sollen somit zur Bewegung motiviert werden und das Fahrrad als effizientestes und gesundes Fortbewegungsmittel wahrnehmen. Es finden zwei Wettbewerbe gleichzeitig statt: erstens der Kilometer-Wettbewerb und zweitens der Kreativ-Wettbewerb (Die Schulen entwickeln in einer Themenwoche ein kreatives Projekt zum Thema Fahrradfahren, Verkehrssicherheit, Umweltbewusstsein, usw.) In beiden Wettbewerben werden jeweils die drei ersten Plätze ausgezeichnet. Das Preisgeld soll der Verbesserung der Fahrradinfrastruktur der Schulen dienen. (Fahrradständer, Überdachung, E-Tankstelle, Dienstfahrrad, Markierungen im Hof, usw.)
  • Bewegte Pausen
  • Die Lehrer sollen geschult werden, wie sie während des Unterrichts sogenannte „Bewegte Pausen“ in den Unterricht einbauen können und somit die Aufmerksamkeit der Schüler aufrecht zu erhalten und vor allem Bewegung in das bewegungsarme Setting Schule installieren. (Kooperation mit AOK)
  • Gesundheitsförderung für LehrerInnen
  • Qualifizierte Berater führen gesundheitsfördernde Maßnahmen mit den Lehrern zur Stressbewältigung, gesunde Ernährung und Rückengesundheit durch. (Kooperation mit der Techniker Krankenkasse)
Donnerstag, 31 Januar 2019 15:19

Koordinationsplattform Pflege

201901 PflegeDie AG Pflege möchte eine Koordinationsplattform für alle Pflegefragen entwickeln. 

Ziel ist die Patientenstärkung, die Fähigkeit, aktiv informiert Entscheidungen zu treffen.

Um sicher zu stellen, dass Patienten und Angehörige ihre Bedürfnisse artikulieren können, soll ausreichende Information und Kommunikation zu den Themen der „täglichen Not" sicher gestellt werden.

 

 

Dienstag, 29 Januar 2019 13:38

Umfrage - Onkologische Versorgung

201901 Onkoumfrage

Bestmögliche onkologische Versorgung im Landkreis Weiheim-Schongau ist das große Thema der Arbeitsgruppe Onkologie innerhalb Gesundheitsregionplus.

Diese Arbeitsgruppe ist multidisziplinär besetzt: Haus- und Fachärzte, Onkologen, Strahlentherapeuten, die Krankenhäuser, der Ärztliche Kreisverband, das Gesundheitsamt, Vertreter der Pflege, ein wissenschaftliches Institut, ein Seelsorger sowie alle relevanten Selbsthilfegruppen. Dies gewährleistet eine umfassende Expertise aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Orientiert sind unsere Ideen am Nationalen Krebsplan. Er ist seit 10 Jahren der Handlungsleitfaden in Deutschland, um alle Aktivitäten der Bekämpfung von Krebs besser aufeinander abzustimmen.

Gemeinschaftlich hat die Arbeitsgruppe die Idee einer Koordinationsplattform mit folgenden Zielen entwickelt:

Für Patienten: Beste Versorgung in den Bereichen Medizin, Palliativ, Soziales, Psychoonkologie, für sich und Angehörige regional vor Ort, Patientenkompetenz

  • Für Ärzte: Interdisziplinäre regionale Versorgung mit Öffnung in die Spitzenzentren je nach Indikation, Stärkung der Patientenorientierung, Einbindung der nichtärztlichen Behandler
  • Umfassende Unterstützung des Patienten und seiner Angehörigen beim Umgang mit der Erkrankung
  • Neutrale, sektorenübergreifende Ansprechpartner
  • Stärkung der lokalen Strukturen
  • Arzt-Patientenverhältnis als Partnerschaft auf Augenhöhe
  • Kennen und Nutzen der regionalen Versorgungsstrukturen

In der Bevölkerung und bei den Behandlern ist ein großer und unverzichtbarer Erfahrungsschatz vorhanden. Dies hat insbesondere eine Pilotstudie eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Das vorhandene Wissen soll nunmehr durch zwei Umfragen (je eine für Ärzte und Patienten) auf breiter Basis statistisch belastbar zusammengeführt werden.

201901 SeelenlebenPlakat

Die beiden hier gezeigten Einzelausstellungen „Bitte-stör-mich“ und „Seelenblick“ stellen einen künstlerischen Beitrag zur Aufklärung über psychische Erkrankungen dar. Dies ist besonders wertvoll da psychische Erkrankungen eine zunehmend größere Rolle in unserer Gesellschaft spielen. Auch wenn das Thema der psychischen Störungen in den letzten Jahren mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung gelangte, ist es noch häufig mit Ängsten und Unsicherheiten behaftet. Dabei ist das psychische Wohlergehen genauso wichtig und einflussreich für die menschliche Gesundheit wie soziales und körperliches Wohlbefinden.

Aktuell stehen psychische Störungen an vierter Stelle sämtlicher Erkrankungen und Prognosen der WHO sagen voraus, dass im Jahr 2020 Depressionen zu den häufigsten Erkrankungen zählen werden. Insgesamt waren im Zeitraum von 2008 bis 2011 28 Prozent der deutschen Bevölkerung von einer psychischen Störung betroffen. Besonders häufig treten Angsstörungen, affektive Störungen und somatoforme Störungen auf. Dabei sind Frauen insgesamt häufiger betroffen als Männer. In Bayern liegt der Anteil derer Menschen, die sich seelisch belastet fühlen unter dem Bundesdurchschnitt und auch der Krankenstand infolge von psychischen Belastungen ist in Bayern im Vergleich geringer. Auch wenn in Bayern derzeit regionale Versorgungsunterschiede bestehen, so kann dennoch im Sinne der Bedarfsplanungsrichtlinie in Bayern von einer lückenlosen Versorgung gesprochen werden.

Mit unserer Ausstellung wollen wir ein Zeichen gegen Stigmatisierung von psychisch kranken Menschen setzten und für mehr Verständnis plädieren.

Sie sind herzlich eingeladen, die Ausstellung zu besuchen! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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